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Zitat:
fest montiert sein müssen die Schuhe nicht unbedingt. Irgeneine Art von Bindungssystem wäre wahrscheinlich ideal. Aber auch die Klettbandbefestigung ist OK. Ja, wenn sie auch am Schuh den richtigen Halt gibt. Das kann bei weichen und noch dazu Halbschuhen nicht klappen. Das Öffnen der Wadenschale hat nichts mit meiner veränderten Neigungsverstellung zu tun. Das war zuvor mit meinen anderen Softboot-Inlinerschuhen noch besser möglich, weil die relativ stramm zwischen den Sprunggelenklagern saßen. Aktuelle habe meine Schuhe jetzt dazwischen ca. 5 mm Luft und da merkt man schon, daß der seitliche Halt bei geöffneter Wadenschale etwas schlechter ist. Allerdings läßt sich das mit dem Fuß und Schuh relativ gut ausgleichen. So hat auch bei mir die Wadenschale immer noch eine stabilisierende Funktion, aber eben nicht mehr die Krafteinwirkung wie bei Euch. Mein Vorteil mit den festen und hohen Schuhen ist der, daß ein Wadenschalenbruch zu 99 % ohne Wirkung bleibt. Die Stabilisierung des Cross-Skates über den Schuh ins Bein, ist wohl die größte Herausforderung an die Entwickler. Daher ist Otto Eders Idee mit der Wadenschale schon genial. Allerdings nicht in Verbindung mit Halbschuhen.
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Zitat:
hohe Schuhe sind bei der aktuellen Skike-Konstruktion auf gar keinen Fall als Ersatz für die Wadenschale zu sehen. Die Wadenschale muß m.M.n. dran bleiben und auch mit hohen Schuhen relativ passend geschlossen, darf also nicht zu locker sein. |
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Zitat:
Das latent vorhandene Restrisiko bei sehr schweren Skatern im Anfängerstadium (sehr starker Seitendruck, evtl. noch bis zum Anschlag verstellte X/O-Bein-Stellung) bleibt. Deswegen auch hier wieder der Aufruf zu kontrolliertem und schonendem Einsatz der Trainingsgeräte. Immer an den Energieerhaltungssatz denken, denn die eingesetzte Energie geht nie verloren, doch leider meistens im System recht seltsame und unangenehme Wege... Mirko kurz vor der Ausfahrt....ciao
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www.mfsport.de |
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Ich habe jetzt genau 1 Jahr Erfahrung gesammelt 1320 km in dieser Zeit geschafft immer nur mit flachen Halbschuhen mit starrer Sohle - es ging und geht damit perfekt, da ich auch inline-skate, genieße ich es bei den Skikes, ein freies Sprunggelenk zu besitzen und einsetzen zu können.
Meine Salomon Pilot Carbon LL-Skatingstiefel würde ich beim NCS nur dann verwenden, wenn es eine Skike-ähnliche Konstruktion (mit zwei Waden-Bremsen!) mit LL-Bindung gäbe ohne Skike-Käfig.
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Viele Grüße, fryTom
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ich sehe aber, Du hast Dir über das Gesamtsystem sehr viele Gedanken gemacht. Und, das ist doch mal was. Zitat:
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Zitat:
Das ist doch das schoene an den Skikes, dass jede/r Schuhe nach seinem/ihrem Gusto....
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cu Monika |
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... Bahnhof?
Wieso "Das, was man sonst mit dem Hebel erreicht, muss man dann (mit mehr Kraft) ueber die Sohle managen."? Also ich mache da nix mit Kraft, und schon gar nicht über die Sohle. Redet Ihr hier eigentlich vom Bremsen oder was? Hauptsächlich dazu dient doch die Wadenschale... oder habe ich da irgendwas verpasst? Gut, zum weiteren Fixieren am Bein, damit der Skike am Fuß - wenn man nicht gerade Inlinerboots favorisiert - bleibt, okay, da gebe ich Euch Recht. Aber ansonsten ![]() Bitte um Aufklärung, dankeschön. Gruß Muck |
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) Normalerweise dient die Wadenschale zum Bremsen, das sehe ich auch so. Aber, es kann ja passieren, dass man seitlich umknickt/die Balance verliert, und das geht auch ziemlich schnell. Wenn man jetzt seitlich wegknickt, ist da noch wie Wadenschale, in der man ja mittels Klettband fixiert ist. Man wird also irgendwann eine (kleine) Kraft auf die Wadenschale geben in Gegenrichtung von der Richtung, in die man weggeknickt ist. Dadurch, dass der Drehpunkt naeher an der Sohle liegt, als die Wadenschale, braucht es an der Schale relativ wenig Kraft, um die Sohle wieder auszurichten, s.a. http://de.wikipedia.org/wiki/Hebelgesetz Den gleichen Effekt kann man auch mit Schuhen erreichen, die a) fest mit dem Skike verbunden sind und b) eine feste Schale haben, die weit hoch geht, am besten in etwa so weit, wie die Wadenschale ist. Nun koenntest Du natuerlich , da der Drehpunkt ja unten unter den Reifen ist, den Schuh auch wieder durch eine Kraft ausrichten, die senkrecht auf den Rahmen wirkt (der ja etwas breit ist) Nur muesste diese groesser sein, als die Kraft, die oben an der Wadenschale ansetzt, da ja der Hebel nicht so gross ist. Wenn Klaus bittet, die Wadenschale offen zu fahren, kann er nicht das Bremsen meinen, weil nach hinten kann man eigentlich nicht aus, da sollte man aufgrund der Konstruktion immer treffen. Er muss diese seitlichen Kraefte meinen, die er halt ueber die Schale des Inline-Boots ausuebt, was natuerlich mit Halbschuhen nicht geht. Ich hoffe, das ist nun verstaendlicher geworden, sonst frag mich einfach nochmal
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cu Monika |
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Danke, Monika.
Ich habe zwar 3 mal lesen müssen, was aber nicht an Deinen verbalen Fähigkeiten liegt, sondern an mir und meiner jetzigen Aufnahmefähigkeit (bin müde), aber jetzt wird mir in etwa klar, worum es eigentlich geht bzw. ging. Tja, und nu? Ich fahre trotzdem und jetzt mit Sicherheit wieder öfters mit völlig ungeeigneten Halbschuhen - siehe weiter vor in dieser Diskussion -, da können sogar die Füße atmen und das Regenwasser wieder abfließen. Die haben im übrigen - auch das noch - eine eher weniger starre Sohle... und es geht, und zwar richtig gut nach kurzer Eingewöhnung und für kürzere Strecken (bei mir ca. max. 25 km). Vor allem dann, wenn man einen noch druckempfindlichen Knöchel vom Fahrradsturz hat, da geht nix über den Knöchel, sonst schmerzt es. Muss jeder für sich selbst... leier, leier,... herausfinden, was einen auf und in Skikes glücklich macht, ne' Klaus? Gruß Muck |
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