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Aus dem Bericht von Diddi,
http://forum.cross-skating.com/rhein...telrhei-5.html 3. Beitrag auf Seite 5, und einigen anderen Schilderungen geht hervor, was bei Ausübung des Sports passieren kann. Wenn ihr privat unterwegss seid, seid ihr für euch verantwortlich. Egal mit welchem Fahrzeug ihr fahrt. Jetzt macht mal die Augen zu und stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr seid Trainer, jung, dynamisch und erfolglos, skike, Nordic Blading oder beides, habt dazu noch die eine oder andre DSV Ausbildung als Trainer, seid im Verein als Übungsleiter tätig, das ganze mit DOSB Lizenz. Ihr habt eine Trainerhaftpflicht, wie es sich gehört, besucht alle Fort- und Weiterbildungsmassnahmen, die der Lizenzverlängerung dienen und mehr oder weniger fürn Arsch sind. Egal, is ein anderes Thema. Ihr seid rundum ausgebildet und abgesichert, so ein Sorglospaket auf Rollen. Ihr prüft sogar vor jeder Ausbildungsstunde, die ihr privat gebt, ich spreche hier nicht von Vereinstätigkeit, eure skates, ich spreche hier von keiner Marke, kann theoretisch bei jeder Marke passieren und zur Krönung tragt ihr alles noch in ein Prüfbuch ein, weil es ein guter Versicherer angeraten hat. Sichere Seite und so. Dann pasiiert euch sowas wie dem Diddi, und zwar mit einem Teilnehmer. Du meinst, alles wird gut, dann kommt ein findiger Paragraphenfledderer und weist dir nach, daß du schon seit Jahren hier im Forum an Diskussionen über Unzulänglichkeiten an deinen skates rege teilnimmst "Sie wußten, daß das Sportgerät die Gefahren in sich birgt, und hätten die Kurse gar nicht abhalten dürfen, gerade wegen ihrer Erfahrung als Trainer" Ist das Schwarzmalerei?? HD
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Fo nix kummt nix! http://miesbrunn.modernerbiathlon.com http://www.ncsd-de.de http://www.modernerbiathlon.com Geändert von horsemandieter (10.03.2010 um 14:50 Uhr) Grund: Schreibfehlerseppl |
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Jetzt wird es richtig interessant!
Dieter, ich muss sagen, Du entlarvst mich! Ich habe mir solche Gedanken, jedenfalls bezüglich des Materials, noch gar nicht gemacht. Trage ich als Trainer die Verantwortung für das von mir verwendete Material? Klar ist, dass es einen 100% igen Haftungsausschluss nicht gibt. Wenigstens bei Vorsatz und/oder grober Fahrlässigkeit (muss nachgewiesen werden) haftet man immer! Ist es nun grob fahrlässig, ein Sportgerät zu verwenden, dass in der Vergangenheit partiell mangelhaft war oder noch immer ist? Kann der Kunde/Anspruchsteller argumentieren, dass aufgrund von geschilderten Einzelfällen - wieviele wares es denn? - das Gerät gar nicht verwendet werden dürfte? Das ist doch 'was für den Fachanwalt! Wer hat/kennt einen? Hilfe, ich will nicht in den Knast! Aber mit dem Schulen dieser tollen Sportart will ich auch nicht aufhören!!!
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Immer schön fair bleiben wünscht sich Michael Schröder www.nordic-cross-schule-berlin.de |
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Hallo Leute,
dies ist keine Frage an oder für das Forum. Dies ist eine Frage an den/die jeweiligen Hersteller. In diesem Falle SKIKE. Was glaubt ihr werden die antworten, genau. Also, auf Herrschaften, wenn ihr da Zweifel habt , lasst es euch schriftlich bestätigen und ihr seit raus, abgesehen davon, dass dort ein Siegel drauf ist und ihr keine Materialtester . Gruss Conni |
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