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Dank des rührigen Benno Koch vom ADFC Berlin gibt es unter :http://fotos.radzeit.de/v/RadfernwegeBrandenburg/
jede Menge bebilderte Infos über neue Radwege in Berlin/Brandenburg. Gut ist das man relativ schnell erkennt , wo man nicht mit Skikes erscheinen sollte! Gestern bin ich die Tour Brandenburg von Strausberg nach Wriezen (dann den Bahnradweg nach Bienenwerder+O.N.-RW Richtung Norden) gefahren , es lohnt sich super ausgebaut, nur die Dorfdurchfahrten sind noch etwas hefig. beste Grüße Holger
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Zitat:
Heute hat es mal nicht geregnet, so dass ich mal die eine der dort oben beschriebenen Touren abgefahren bin. Es war eine Mischung aus R1-,Tour Brandenburg-,und Oberbruchbahnradweg.Start war in Erkner, die Strecke bis Grünheide verläuft leider auf Betonpflasterwegen, also eher ohne Stockeinsatz befahrbar. Ab Grünheide dann Asphalt der besten Sorte, fast schon wieder zu gut. Ab Trebus kurz durch den Wald improvisiert um nicht nach Fürstenwalde zu müssen, und dann hatte ich ihn auch schon vor mir -den Oderbruchbahnradweg. Schöne Strecke, leider haben die Erbauer die Hinweisschilder vergessen, teilweise haben Dorfbewohner schon zur Holzeigeninitiative gegriffen, sie waren wohl der ewigen Fragen leid. Der Radweg ist bis Seelow gut nachvollziehbar, dort allerdings habe ich mich von einem Einheimischen verwirren lassen, der meinte an der B1 gibt es auch einen Radweg. Wichtigste Regel :" Frage NIE jemanden auf dem Dorf, nach dem Weg zum übernächsten Dorf!"Er wird ihn nicht kennen, sorry aber ich war vorhin ziemlich sauer! Deshalb bin Haken schlagend zum nächsten Bahnhof gefahren. Aber den Radweg knacke ich noch !Das ganze Drama unter:http://www.gmap-pedometer.com/?r=1586679 beste Grüße Holger
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Zitat:
Mittwoch war ich unterwegs um den oben so gescholtenen Dahmeradweg zu testen. Eigentlich ist er gar nicht so schlimm, wenn man auch ohne Stockeinsatz über die geplasterten Radwege skiken kann ,da Stockspitzenabbruchgefahr, ist er auch im ersten Drittel ganz nett. Ab Königs Wusterhausen macht es sich allerdings besser, ruhigere Straßen , schönere Umgebung. Die Strecke zwischen Prieros und Hammer (10km) läuft auf gekiesten Waldweg , das geht ziemlich schwer->http://fotos.radzeit.de/v/Radfernweg...G4560.JPG.htmlAls Regel gilt bei diesem Weg, je weiter weg von Berlin umso schlechter die Auschilderung. Außerdem verläuft der RW dann überwiegend auf verkehrsarmen Landstraßen, stört aber nicht weiter. Die Strecke ist windunabhängig , da zu 90% im Wald verlaufend. Anschluß kann man an den http://www.flaeming-skate.de/pdf/strecken/Ausschnitt_Holbeck_Baruth_Fridrichshof_Download.pd f in Friedrichshof erhalten, in Baruth fährt nachmittags fast jede Stunde ein Zug nach Berlin. Die Tour ist unter http://www.gmap-pedometer.com/?r=1694224 zu finden. Gruß Holger
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm Geändert von Holger (14.03.2008 um 21:34 Uhr). |
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Hallo Muck
!Danke für die Blumen !Also mein Doping besteht aus Cola, Schokorosinen mit Walnüssen. Malzbier geht auch ganz gut, nur Wasser bringt nicht allzu viel. Manchmal achte ich aber leider auch nicht auf die Ernährung , weil es z.B. gerade so gut läuft, oder die Umgebung +Strecke mich beansprucht. Dann lande ich meist in irgendeiner Bushaltestelle mit dem "Ullrichschen" Hungerast. Beim Laufen kam früher der "Blitz" eher schleichend, beim Skiken kommt der Hunger eher plötzlich und dann böse, böse .Am allerwichtigsten bei einer langen Tour, ist aber ein gut geladener I-Pod mit guten Podcasts-> http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting +http://podster.de/ für die ersten Kilometer. Wenn die Konzentration dann nachläßt gibt es je nach Motivation was ganz lautes , wie ACDC oder was ruhiges wie Schiller. Wenn es ganz schlimm kommt hilft nur noch Horst Evers->http://evers.podspot.de/ Ich denke so lange Strecken sind eigentlich kein Problem, wenn man es entspannt angeht und genug Zeit+ Tageslicht hat. Der Zielort sollte auch einen Bahnhof haben , wo die Züge jede Stunde fahren. beste Grüße Holger beste Grüße, Zitat:
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm |
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Hallo Holger,
auch ich kann immer nur ungläubig mit dem Kopf schütteln, wenn ich Deine Tourenbeschreibungen lese. So gut 60 km auf Skikes schaffe ich zur Zeit auch - aber in der Woche, nicht an einem Tag! Ganz zu schweigen von 100 und mehr. Hätte ich Dich nicht hier beim Marathon erlebt, könnte ich es noch weniger glauben. Aber im Ernst: Mit welchem Tempo bist Du denn unterwegs, wenn Du solch lange Ausflüge machst? Legst Du keine größeren Pausen ein? Du gleitest da in Sphären dahin, die für Normalskiker unvorstellbar sind - einfach nur bewundernswert! Schöne Grüße - wir freuen uns auf weitere Tourenbeschreibungen! ![]() Sigrid |
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Hallo !
Gestern war wieder mal ein freier Tag ohne Verpflichtungen , also war Skiken angesagt. Leider war das Wetter eher unterirdisch, 5 Grad und leichter Nieselregen waren trotzdem kein Grund nicht loszufahren. Es war nämlich Ostwind angesagt, den wollte ich nutzen. Deshalb war der Start in Briesen , kurz vor Polen . Meine Ausrüstung bestand aus 2 Flaschen Malzbier, 3 Brezeln, 2 Hörnchen und zwei Riegeln und einem gut gefüllten I-Pod mit Musik von http://musik.schillerserver.de/ Podcasts der Deutschen Welle und von Deef: http://www.gefuehlskonserve.de/?page_id=430 die helfen über jede Durststrecke hinweg. Die ersten Meter waren sehr crossig und nass aber noch fahrbar, am http://www.forsthausspree.de/text/content.html traf ich dann auf den http://www.spreeradweg.de/ der sehr gut ausgebaut ist, teilweise so glatt das die Stockspitzen nicht greifen. Die nächsten 20km bis Beeskow sehe ich insgesamt vielleicht 3 Menschen, sehe und höre aber auch jede Menge Schwarzwild und Raubvögel. In Beeskow wird es wieder crossig, die Stadplaner sind zurück zur Straßenpflasterung des Mittelalters gegangen, die Ureinwohner schauen leicht irritiert meinen Balanceübungen zu. Kurz danach hat die Natur wieder das sagen , ich durchquere Dörfer wo sich außer verwirrten Hofhunden niemand sehen läßt. Da kommt der Gedanke schnell auf den vielleicht genialsten Humoristen Berlins , der Republik?->http://www.youtube.com/watch?v=AzOTMXroAr0 Bewegung, Musik und Landschaft ergeben dann auch das Gefühl des ewigen Gleitens, das wirklich schwer zu beschreiben ist. Den Spreeradweg verlasse ich in Groß Wasserburg und rolle nun auf dem http://radreise-wiki.de/Hofjagdweg in Richtung Nordwesten. Das Wetter schlägt nun so langsam um auf Dauerregen, die Lager freuen sich nicht wirklich... In Groß Köris beschließe ich das es genug ist, zumal die Strecke bis Königs Wusterhausen von alten Plattenwegen dominiert wird. Der Zug kommt auch prompt und eine Stunde später hat mich Berlin wieder. Der Link zur Tour :http://www.gmap-pedometer.com/?r=1783780 beste Grüße Holger Edit nochwas zum Tempo , 08:45 bin ich losgeskikt und war um 15:00 in Groß Köris jeweils ca. 2X15 min Pause in der Bushaltestelle meiner Wahl. Zitat:
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http://paddelrudi.de.tl/Skirollern.htm Geändert von Holger (12.04.2008 um 09:19 Uhr). |
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