Also da gibt es viele Ansätze...
a) Den empirisch/pseudowissenschaftlichen (alles außer Mathematik ist Pseudowissenschaft) mit dem wir dann "beweisen" wieviele km man in X Stunden schaffen kann. Das beweist lezten Endes zwar gar nichts, ermöglicht aber nette Vergleiche mit anderen Sportarten. Und schießlich wartet jeder Rekord darauf gebrochen zu werden. Ich dachte, Wolfi wäre ein Kandidat dafür, dafür weil 12 Stunden etwa sein "Wohlfühlbereich" zu sein seint, aber er hat Recht, auf keinen Runden verblödet mancher, wie ein Laborratte, das muss im Alleingang nicht unbedingt sein. Aber, Wolfgang, wir hätten auch noch eine 4 km-Wendepunkt-Runde mit kurzer Steigung (die vom 15-km-Rennen, etwas verlängert).
"Extremsport" braucht man so einen 12-Stundenrekord noch nicht zu nennen, denn den natürliche Tagesrhythmus wird noch nicht vergewaltigt.
b) Ein 6-Stundenrekord wäre eine Variante für den mehr "vernüftigen" Sportler und auch als "Massenveranstaltung" (4-6 Leute?) denkbar.
c) Staffelvarianten, dann vorzugsweise auf kleinen Runden. Welche Staffel schafft in 3/4/5/6 Stunden die meisten km? Die kleinen Runden sind für den Wechsel sinnvoll und in der Masse wird's schon nicht langweilig
d) Langstrecken Biathlon, z.B. alle 4-5 km werden 20 (!) Schuss abgegeben (alles wegballern, keine Strafrunden). Entweder begrenzt man den Spaß auf 25/30/40 km oder auf 2 oder 3 Stunden.
e) weitere Ideen...
Vorerst sind Wettkämpfe mit vorgegebener Strecke viel leichter durchzuführen als mit einem Zeitlimit.
Frank
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