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Alt 28.02.2008, 10:49
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Klaus59 Klaus59 ist offline
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Zitat:
Zitat von Mirko Fuchs Beitrag anzeigen
....Auch ein kleines 'Sorry' an Klaus, dass ich hiermit eine völlig gegenteilige Darstellung als mögliche Ursache für Überlastungsschäden beim Skiken anführe, aber wenn man sich mal intensiv mit den biomechanischen Grundlagen (Hebel, Kräfte, Drehmomente) auseinandersetzt, wird einem schnell klar, dass durch die langen Stöcke zwar ein längerer Beschleunigungsweg entsteht und somit durch erhöhten Krafteinsatz es auch zu eine Geschwindigkeitserhöhung kommt. Dies kann aber selten muskulär stabilisiert werden, individuelle Ausnahmen natürlich ausgenommen.

Hallo Mirko,

jetzt habe ich das noch mal genau gelesen und muß dazu etwas korrigieren.

Es ist bei mir ganz anders und genau umgekehrt.

Ich komme jetzt mit weniger Krafteinsatz beim Stockeinsatz mit den langen Stöcken aus !

Das hängt vor allem damit zusammen, daß ich verstärkt im aeroben Pulsbereich skike, also mich viel entspannter fortbewege.

Und, das klappt auf jedem Untergrund und auch bei starker Steigung.

Der größte Fehler ist beim Skiken m.M.n. der gestreckte Arm !!!

Ich habe das mal kurz probiert und hatte sofort im Ellbogen ein leichtes Schmerzgefühl.

Was die langen Stöcke bei lang anhaltender schneller Fahrt bewirken würden, kann ich nicht beurteilen, da ich meine Sprints auf wenige 100 Meter begrenze und überwiegend mit einem 11er Schnitt unterwegs bin.

Jetzt habe ich noch eine Frage zum Nordic Walking.
Wird dort noch immer beim Stockeinsatz der gestreckte Arm favorisiert ?
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Freundliche Grüße
Klaus

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