Hallo zusammen,
ich kenne die Schutzwirkung des Helms und bin mir der Tatasche bewusst, dass ein ungeschützter Kopfaufprall auf ein festes Hinderniss in 50 % der Fälle zum Exitus führt. So langsam? Ja, wurde von der Nasa gestestet und die müssen es ja wissen, weil sie die Teflonpfanne erfunden haben (sorry, ich werde zynisch). Trotzdem, die Zahl stimmt und jetzt müsste jede Diskussion erledigt sein. Und trotzdem schießen die Witzbolde von der NASA immer noch Leute ins All mit Geschwindigkeiten, wo du dir den Helm schon wieder sparen kannst.
Die Diskussion in Sachen Helm beim Cross-Skakting ist sicher noch lange nicht beendet, denn auf Waldwegen sind 15 km/h eigentlich schon fast übermenschllich und beim Sturz verpufft so viel Energie in der Haut (auaaah!), dass man sich in freiem Gelände nur noch gerade so eine Kopfnuss holen kann. Nicht so bei ungebremster zackiger Fahrt gegen einen Baum (festes Hinderniss - Mist, Pech gehabt!).
Meinen Helm trage ich nicht so oft, aber immer auf verkehrsreichen Touren, bei Straßenrennen, beim Tempotraining auf der Straße auf schnellen und unbekannten Abfahrten. Ab etwa 20 bis 25 km/h werden Stürze zwangsläufig unkontrolliert und abstützen hillft nichts mehr, die Kraft bringt niemand mehr auf. Wenn der Bodenkontakt mit dem Kopf dann kommt, kommt er, auch trotz der längeren Reaktionsmöglichkeiten auf dem Skike.
Ach ja, Hitze ist für mich kein Argument, in praller Sonne trage ich manchmal den Helm als Sonnenschutz, denn belüftet ist er ganz gut, Sonne hält er aber zu ca. 70 % ab. Na ja, leider gibt's bei mir braune Zonen auf der Glatze, wenn ich immer den gleichen Helm trage.
Ich bekenne mich also mit einem klaren JEIN zu... wozu eigentlich? Jedenfalls habe ich gesagt was ich sagen wollte...was wollte ich eigentlich sagen???
Klare Aussage, oder?
Frank
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