Hallo zusammen,
Danke Sigrid für deine Schilderung, wie die Motivation von Jugendlichen zum Skiken verlaufen kann. Ich fürchte schon jetzt, allein durch Christians Trainingsbegeisterung, bei allen künftigen Rennen in der Region einen Platz weiter hinten zu landen.
Was alle küntigen Schulprojektleiter interessieren dürfte...
Heute hatte ich ein Anfrage bezüglich eines Schulprojektes und speziell Fragen welche Stockspitzen man auch einer Tartanbahn benutzen sollte, Verletzungsgefahr.
Hier sinngemäß meine Antworten:
• Metallspitzen sind ein schlagkräftiges Argument mit den Skikes die Benutzung der Tartanbahn NICHT zu erlauben. Mit Gummispitzen ist dieses Argument allerdings völlig "entschärft". Die Gummispitzen können die Bahn gar nicht mehr beschädigen. Dann aber möglichst die großen, rechteckigen Pads wählen, die kleinen rutschen etwas stärker weg beim Stockschub. Die Reifen können der Bahn nichts anhaben, es sollten aber keine Blockierbremsungen gemacht werden.
• Die Bahn gibt nach, das hat zwei Vorteile:
- Man wird stark gebremst, was Anfängern ein sichereres Gefühl und bessere Kontrolle gibt. Auch die Könner werden nicht so schnell (etwa 20 % langsamer als Ashalt) und wenn sie stüzen, dann bei niedrigerem Tempo.
- Gefährlich können beim Stürzen eigentlich nur die Außengeländer und der Innenrand der Bahn werden. Ein Helm ist zwar prinzipiell sinnvoll, aber viele Schüler besitzen gar keinen. Auf der Tartanbahn wird er zum Glück weniger zwingend gebraucht, weil man weich fällt und man sich auch ungehemmter abstützen kann. Die Gefahrenzonen sind eindeutig die Bahnränder und Zugänge zur Bahn!
Frank
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