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Alt 31.01.2008, 19:18
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Frank Röder Frank Röder ist offline
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Hallo Ben,

das ist ein kompaktes und effizentes Programm, das du da vorschlägst. Obwohl offenbar jede Form des Skike-Trainings erst einmal etwas bringt. Die Gefahr bei anderen Sportarten ist ja das Übertraining oder die Verletzungsgefahr. Und beim Skiken? So lange man nicht auf die Nase fällt, ist alles prima. Übertraining ist für Skiker wohl fast ein Fremdwort. Vielleicht fängt das irgendwo bei 150 bis 300 km in der Woche an, keine Anhnung, so viel bin ich dauerhaft noch nie gefahren. Im Sommer plane ich einmal ein Projekt bie dem ich über 3-4 Monate mindesten 200 km pro Woche skike.
Es sind auch nicht die Kilometer die zählen, die Abwechslung, die du da in deiner Beispielwoche eingebaut hast spart eindeutig km und damit Zeit. Wer die Zeit und Lust hat, kann auch gern Einheiten über mehr als 2 Stunden absolvieren. Die Trainingseffizeint nimmt dann zwar dann ab, aber wer, wie Holger, mal eben 6 Stunden auf Skikes unterwegs ist, kann diese Zeit ruhig auch etwas ineffizienter trainieren, die Effizienz mutipliziert sich ja mit der Dauer und da kommen schon beachtliche Lanzeit-Ausdauertrainingswirkungen zusammen.
Man könnte sagen, so lange die Technik stimmt, kann man trainieren wie man will, es bringt bei Skiken meinstens einen guten Traininseffekt - viel verkehrt machen kann man da offenbar nicht. Damit steht diese Sportart ziemlich einzigartig unter den Ausdauersporstren da.
Mit einer Einschränkung vielleicht: Anfänger und besonder komplette Sporteinsteiger sollten den Puls unten halten. Nach etwa 30 Trainingseinheiten kann man dann auch gelegentlich einmal höher gehen mit dem Puls.

Frank
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