Hallo,
ich denke die Skiker sind noch etwas besser dran, als die Radfahrer, die versuchen den Winter "durchzumachen".
Ob man im Wald sich täglich seine Schlammpackung holt, ist natürlich Geschmackssache. Fahren kann man dort aber meistens schon.
Radwege, Straßen und befestigte Feldwege sind eigentlich auch im überwiegend winterproblemlos. Man muss zwar an fast allen Tagen mit Nässe rechnen, aber dafpr gibt es ja inzwischen die Schutzbleche von Skike. Unter schwereren Crossbedingungen, läft es allerdings wiederum nur ohne diese Schützer, weil die Räder sich leichter zusetzen.
Frost ist auch der Straße problemlos, so lange es nicht glatt ist. Salz oder Salzwasser beschleunigt natürlich die Korrosion, man steht dann immer vor der Gewissensenscheidung die Skikes im Winter um 40 bis 80 Euro "altern" zu lassen (überweigend höherer Teileverschleiß) oder auf der faulen Haut zu liegen. Glatteis ist wohl für jede Sporart ein KO-Kriterium. Eine dünne Schneedecke auf Aspahlt, lässt sich bis ca. 2 cm dicke noch ganz gut fahren.
Was aber im Winter extrem gut geht und auch Sommer kaum zu toppen geht ist eine Fahrt im Wald auf gefrorenem griffigen Boden. Das ist dann ein richtiges Wintersporterlebnis und sauber noch dazu.
Frank
|