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Alt 19.09.2007, 21:08
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Frank Röder Frank Röder ist offline
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Das Thema ist immer ziemlich problematisch, weil es immer um Glaubwürdigkeit geht. Nachdem im Triathlonsport auch die letzten "Ikonen" aus dem Verkehr gezogen wurden, zweifele ich an meiner Menschenkenntnis. Ja ja, der saubere Triathlonsport - Triathlonwettkämpfe zu verfolgen ist für mich jetzt so uninteressant geworden wie kurz davor schon der Radsport. Der war ja schon immer bekannt dafür, dass er praktisch flächendeckend durchdopt ist. Die Tour de France zu verfolgen hat so lange Spaß gemacht, so lange der Glaube gehalten hat, dass "mein" Favorit ganz bestimmt nicht gedopt ist. Er ist ja so nett und hat sich schon immer so schön antidopingmäßig geäußert. Wie naiv, oder?
Es scheint, dass man am besten fährt, wenn man so unfair ist und keinem Profi traut - sprich: Alle Profis von berufs wegen zu Dopingsündern erklärt. Fies und traurig zugleich, aber es schützt einen vor Enttäuschungen, weil man ja ohnehin nicht mehr an einen sauberen Sport glaubt.
Beim Skilanglauf bringt EPO durch den hohen Sauerstoffumstatz noch mehr als im Radport. Andererseits hat, wer allein die Veranlagung mitbringt, eben auch jenen Vorteil, so wie mein naturgegeben sauerstoffangereicherter Sportsfreund.

Frank
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Geändert von Frank Röder (23.09.2007 um 22:18 Uhr). Grund: Holpriger Satzbau
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