Noch´n Tip für´n BergAufSepp!
Vario- Stöcke wurden bisher nicht erwähnt! Die Befürchtung, dass sich unter hartem Einsatz die eingestellte Länge verändern könnte kann ich nicht bestätigen!!! Die durch den Spannmechanismus höhere Masse fällt kaum ins Gewicht, da sie im oberen Stockviertel liegt.
Sie haben jedoch aus meiner Sicht unbestreitbare Vorteile!
1. ...kann ich je nach Tour die Stocklänge variieren, wenngleich ich zugeben muss, dass ich dies selten mache (wegen der automatisierten Armbewegung)
2. ...ist damit die Ausrichtung der Keilkante an der Sitze individueller und genauer einzustellen.
3. ...kann ich kürzere/längere Söhne/Freunde auch mal an die Skikes lassen
4. ...möchte ich die Stöcke im Schnee, wenn er denn kommen sollte, auch für das Langlaufen in der freien Technik (gemeinhin "Skaten" genannt) nutzen. Ich tausche dann die Hartmetallspitzen gegen Tellerspitzen aus und reduziere die Länge ganz nach gusto.
Zur Länge: Schlaufenauslass am Stockgriff auf Nasenlochhöhe (mit Normalschuhen auf dem Boden stehend), da brauch ich keinen Meterstab..
Ich laufe erfolgreich mit Aluminium Vario- Stöcken von LEKI.
Für meinen Rücken ist das Skiken die ideale Bewegungsform. Bei mir kommt es durch leichte Hohlkreuzhaltung im Berufsalltag gelegentlich zu einer Nervenwurzelreizung (durch eine Verengung der Nervenausgänge). Wenn ich bei den ersten Anzeichen auf die Skikes gehe und durch dynamischen Stockeinsatz die Wirbelsäule rhytmisch entlaste bin ich danach eigentlich immer schmerzfrei. Jedenfalls, seit ich skike musste mein Dienstherr nicht mehr auf mich verzichten...
Gruß von Rolling Weserstein
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Forget skates and forget bikes, take the best and roll on skikes!
Geändert von weserstein (28.08.2007 um 21:25 Uhr).
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